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Trotz dem Ergebnis dieser Studie werden Drogenhändler und Drogensüchtige gejagt wie Schwerverbrecher, speziell in Brasilien wo die waren Verbrecher , die Plitiker nicht eingesperrt werden!!!

Cannabis im Strassenverkehr!
1. Die Studie der Universität Limburg in Maastricht 1994 H. W. J. Robbe von der Universität Limburg führte im Auftrag des US-Verkehrsministeriums Fahrversuche unter von den Amerikanern geliefertem Marihuana auf niederländischen Strassen durch. Artikel dazu auf Deutsch: http://www.legalisieren.at/studien/thcfahren.htm Artikel von H.W.J.Robbe auf Englisch: http://raru.adelaide.edu.au/T95/paper/s1p2.html In Buchform: H.W.J. Robbe, Influence of Marijuana on Driving, Institute for Human Psychopharmacology, University of Limburg, Maastricht 1994,CIP-DATA, Den Haag (ISBN 90-5147-023-1)

Die Studie fand zwar in einzelnen Bereichen Fahrfehler. Selbst bei der höchsten verwendeten Dosis wurde jedoch keine Beeinträchtigung gefunden die mit der Wirkung von 0,8 Promille Alkohol vergleichbar gewesen wäre.Interessanterweise waren die Effekte auch nicht immer proportional zur Dosis.

 Das zeigte, dass sich die Fahrer der Drogenwirkung bewusst waren und sie durch erhöhte Konzentration, angepasste Geschwindigkeit oder mehr Abstand kompensierten (entsprechende Versuche mit Alkohol zeigen dagegen Selbstüberschätzung und eine erhöhte Risikobereitschaft). Es wird jedoch davon ausgegangen, dass eine solche Kompensation nicht in allen Situationen möglich ist.Beim Vergleich im Stadtverkehr wurde von Robbe bei 0,34 Promille Alkohol eine signifikante Beeinträchtigung festgestellt, nicht aber bei einer niedrigen Cannabisdosis. -------------------------------------------------------------------------------- 2. Die Studie von Mischkowitz/Möller von 1996 Mischkowitz, R.; Möller, M.; Hartung, M.: Gefährdungen durch Drogen. Blutprobenuntersuchungen zur Prävalenz und Wirkung von Drogen- und Medikamentenbeeinflussung im Straßenverkehr und bei Kriminaldelikten. BKA Wiesbaden 1996 Dort wurde u.a. untersucht, welcher Prozentsatz von Fahrern, die unter dem Einfluss von verschiedenen Substanzen stand, der schuldhafte Unfallverursacher war.Überraschend war die Erkenntnis, daß bei verkehrsauffälligen Teilnehmern "die Fälle mit einem positiven Cannabis-Befund ... sowohl bei den Unfällen mit Sachschaden als auch bei den Unfällen mit Personenschaden den Suchtmittel/Medikament-negativen Fällen [bei denen man also nichts gefunden hatte] vergleichbare Anteilswerte zeigten", "obwohl das Durchschnittsalter der Cannabis-Konsumenten deutlich unter dem der S/M-negativen Probanden liegt und sie von daher einer Altersgruppe mit einem höheren Unfallrisiko zugerechnet werden müssen". Mit anderen Worten, jüngere Cannabisfahrer verursachten laut dieser Studie nicht mehr Unfälle als erfahrenere nüchterne Fahrer! 4. Die Studie des britischen Verkehrsministeriums (2000) Eine im Sommer 2000 veröffentlichte Studie, für die im Auftrag des britischen Verkehrsministeriums Testpersonen unter dem Einfluss von Cannabis in Fahrsimulatoren getestet worden waren, ergab dass die Fahrer die negativen Einflüsse von Cannabis weitgehend durch eine vorsichtigere, defensivere Fahrweise ausglichen Fazit: täten mehr lenker leicht bekifft fahren ,hätten wir weniger unfälle.........!!